Thailändische Massage

Traditionelle klassische Thailändische Massage

Nuat Phaen Boran (übersetzt: Massieren nach uraltem Muster)

In der traditionellen klassischen thailändischen Massage werden die im Körper verlaufenden Meridiane (Energiebahnen) und Akupunkturpunkte gedrückt, gedehnt und mobilisiert. Der Therapeut bringt dabei den Patienten passiv in Positionen aus dem Yoga. Man könnte also vereinfacht sagen die thailändische Massage ist eine Kombination aus passiv angewendetem Yoga und Akupressur und ist eng verknüpft mit der ayurvedischen Medizin (traditionelle indische Medizin). Die Thai-Massage findet auf dem Boden auf einer Matte statt und wird auf der Kleidung, idealerweise in Baumwollleggins und T-Shirt ausgeführt.

Ziel ist dabei das Prana (Lebensenergie) zum fließen zu bringen, Stauungen von Prana zu lösen und die dabei frei werdende Energie für den Menschen wieder verfügbar zu machen. Die Thai-Massage vertieft die Atmung, fördert die Entspannung, wirkt regenerierend und macht Muskulatur, Gelenke und Wirbelsäule beweglich und locker, das vegetative Nervensystem wird reguliert.

Sie kann angewendet werden bei Kopfschmerzen, Übelkeit, Verstopfung, Reizdarm, Ohrensausen (Tinnitus), Schlafstörungen, psychischem Schock, Husten, Knieschmerzen, Rückenschmerzen, Schwindel, Nierenbeschwerden und Blasenstörungen, Unterleibsbeschwerden, z.B. Menstruationsschmerzen, Prostataleiden, Atemwegserkrankungen etc.

Unsere Fachtherapeutin ist Physiotherapeutin und hat 6 Monate in Thailand gelernt. Sie verbindet europäisches medizinisches Fachwissen mit der traditionellen thailändischen Massage. Sie weiß also genau, bei wem sie diese Therapie anwenden darf und welche Techniken bei bestimmten Erkrankungen nicht angewendet werden dürfen, bzw. kontraindiziert sind.

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